Appentura-Gründer Stefan Flück erzählt von seiner ersten eigenen Überraschung.

Eigentlich sollte man seine eigenen Produkte möglichst oft selber ausprobieren. Bei Appentura machen wir das, indem wir selber Freizeitaktivitäten aus unserem Katalog ausprobieren oder neue Mitarbeiter eine Überraschung erleben lassen. So wissen sie, wie sich unsere Kunden fühlen und können ideal auf deren Bedürfnisse eingehen.

Da ich mich in den Anfangszeiten alleine um sämtliche Überraschungen kümmerte, konnte ich unmöglich selber überrascht werden. Inzwischen hat sich das geändert: wir sind gewachsen und ich kam endlich in den Genuss eines Überraschungs-Erlebnisses.

Countdown vor dem Start

Countdown vor dem Start

Countdown bis zum Start

Nun weiss ich auch, wieso manche Kunden im Vorfeld bis zu 100 Mal die persönliche Überraschungs-Webseite aufrufen: der Gefühlsmix aus Spannung, Vorfreude und auch etwas Nervosität ist unbeschreiblich!

Der erste Höhepunkt ist eindeutig, wenn der Countdown auf 0 heruntergezählt hat. Mein erstes Ziel: Zürich Flughafen. Klingt schon mal aufregend. Da ich gemäss der Info in rund 10 Stunden zurück sein sollte war klar, dass es kein spontaner Citytrip sein würde. Ich muss zugeben, dass ich spätestens beim Umsteigen aufs Tram am Flughafen eine Vermutung hatte. Schliesslich kenne ich unser Katalog an Angeboten und weiss, was in dieser Gegend möglich ist. Und tatsächlich, ich wurde zur Sim Acadamy gelotst, wo ich von einem professionellen Piloten erwartet wurde. Auf dem Programm stand ein Flug von Zürich nach Genf mit einer Boeing 777 – im Flugsimulator natürlich. Der komplette Flug fühlte sich beeindruckend echt an und die Zeit verflog wortwörtlich – auch weil Start- und Landemanöver sich länger hinziehen, als man es als Passagier vermuten würde. Eine tolle Erfahrung, auch wenn man kein angefressener Aviatik-Fan ist.

Gemeinsam erleben ist am Schönsten

Danach wurde ich weitergeführt mit Tram und S-Bahn Richtung Uetikon – was sollte ich denn da? Nichts, ich hatte mich schlicht verwirren lassen, unterwegs kam die Aufforderung in Zürich Hardbrücke auszusteigen.

Wieder hatte ich eine Vorahnung. Im nahe gelegenen Prime Tower durfte ich vor einiger Zeit bei einem echten Elevator Pitch die Geschäftsidee von Appentura präsentieren und 3 Juroren überzeugen. Ausserdem hat das CLOUDS im 36. Stockwerk einen eigenen Gin. Das würde wunderbar zu mir passen. So war es denn auch: ich genoss einen aussergewöhnlichen Gin Tonic mit spektakulärer Aussicht. Eine Überraschung kam aber noch dazu: meine Partnerin wartete im höchsten Turm Zürichs auf mich und begleitete mich für den Rest des Tages.

was mich dort wohl erwartet?

Was mich dort wohl erwartet?

Perfekte Restaurant-Wahl

Weiter ging’s danach Richtung Josefwiese. Dabei kamen wir bei einem reizvollen Restaurant vorbei und ich sagte noch: „hier würde ich gerne mal essen gehen“. Als wir tatsächlich in genau dieses Restaurant Viadukt gelotst wurden, war ich deshalb besonders zufrieden. Das war wirklich die perfekte Auswahl meines Teams und wir genossen ein wunderbares Abendessen in angenehmer Atmosphäre. Das war der Schluss des offiziellen Teils, wir gönnten uns aber noch ein Glas Wein in einer weiteren Bar und genossen es, Zürich noch etwas zu erkunden.

Unvergessliche Erlebnisse

Mein Fazit: es war echt ein wunderbarer Tag. Und das Feeling ist genauso, wie ich es mir immer vorgestellt habe. Es hat mir zudem bestätigt, dass eine Appentura-Überraschung auch mit gemütlichen Aktivitäten wahnsinnig aufregend ist. Und dass die Reise im ÖV besonders geeignet ist. Für einmal kann man sich führen lassen und einfach den Instruktionen folgen, ohne Gedanken über irgendwelche Verbindungen. Und eine weitere wichtige Erkenntnis: mal alleine unterwegs zu sein ist toll, aber gemeinsam ist es halt immer noch am Besten…

Ich bedaure einzig, dass ich nicht schon bald wieder eine Überraschung erleben darf. Aber die Gewissheit, dass wir unseren Kunden wunderbare und unvergessliche Erlebnisse ermöglichen, ist mindestens genau so schön.