Eine Schneeschuhwanderung bei Vollmond, ein köstliches Fondue und ein Bad im Whirlpool machten die Übernachtung im Iglu zu einem besonderem Erlebnis.

Willkommen im Igludorf

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An der Eisbar gab es einen Welcome-Drink

Die Infos im Vorfeld liessen Sandra erahnen, dass sie die Nacht an einem unkonventionellen Ort verbringen wird. Oder wozu denn die Stirnlampe und die wintertaugliche Kleidung? Bestens ausgerüstet stürzte sie sich gemeinsam mit Freund Marc in ihr Abenteuer. Ihr erstes Ziel konnten die beiden auf der Karte ihres Smartphones entnehmen: Saanenmöser. Dort angekommen, konnten sie zuerst noch das herrliche Wetter und die Aussicht geniessen. Am Nachmittag erfuhren sie dann über die Appentura-WebApp, wo sie übernachten werden: im Iglu!

Fondue, Schneeschuhwanderung und Whirlpool unter freiem Himmel

Fondue im Iglu

Was passt besser ins Iglu als ein Fondue?

Zuerst gab es Instruktionen und eine Führung durch das Iglu-Dorf. Beeindruckend waren vor allem die aus Schnee geformten Wandbilder, die sämtliche Räume zieren. Passend zum Winterwunderland gab es am Abend ein köstliches Fondue. Danach genossen die beiden eine Schneeschuh-Wanderung mit herrlicher Aussicht, der Vollmond machte den Ausflug perfekt. Das folgende Bad im Whirlpool, mitten im Schnee und unter freiem Himmel, war wohltuend und einer der Höhepunkte.

Guten-Morgen-Tee am Schlafsack

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Eines der Schlafzimmer im Igludorf

Nach dem Schlummertrunk an der Eisbar hiess es dann ab ins Bett oder besser gesagt: ab in den Schlafsack. Zu ihrem Erstaunen war es im (zur Verfügung gestellten) Expeditionsschlafsack überhaupt nicht kalt, sondern richtig warm. Sie gaben zwar zu, auch schon besser erholt erwacht zu sein. Ein beeindruckendes Erlebnis war es aber allemal. Und am Morgen wurde der Tee sogar ans Bett bzw. zum Schlafsack gebracht. Abgerundet wurde das Wochenende mit einem reichhaltigen Frühstück – dies dann aber an der Wärme im nahegelegenen Bergrestaurant. Und Sandra’s Fazit zum Wochenende im Iglu: „Es war ein supercooles Erlebnis mit 100-prozentigem Überraschungseffekt!“